Gabriele Schöne

Geboren 1961 in Mistelbach, lebt und arbeitet seit 2019 in Pillersdorf.

Leere Formen stehen im Zentrum der Bilder von Gabriele Schöne. Diese blinden Flecken, in denen die weißgrundierte Leinwand aus farbiger Malerei und gemusterten Stoff-Applikationen hervorsticht, sind jedes Mal die Dreh- und Angelpunkte einer aus verschiedenen Bildebenen gefügten Ganzheit. Zudem halten die, auch in ihren Konturen als klare Formen – von der Frucht, dem springenden Mädchen, den tanzenden Paaren zur Mutter mit Kind und größeren Figurengruppen – erkennbaren Leerstellen eine ambivalente Balance zwischen Präsenz und Abwesenheit, sie scheinen erst als Unsichtbare ihre Wirkung zu entfalten. Die Form erwächst aus den Verbindungen, die sie umgeben, ihre Verknüpfung bildet eine blanke Mitte.

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