Jelena Sredanović

Purple Reflections, 2018

 

Jelena Sredanović

(geboren 1982 in Novi Sad, Serbien)

Purple Reflections, 2018 für die Edition women II von art in print

Holzschnitt von 3 Platten auf Somerset Satin White 300 g, gedruckt von der Künstlerin

Auflage 33 Exemplare + 5 AP + 2 EP

von der Künstlerin signiert, betitelt und nummeriert

Blattgröße 40 x 50 cm

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Jelena Sredanović

1982 // geboren in Novi Sad, Serbien; lebt und arbeitet in Novi Sad
2009 // Magister-Diplom der Akademie der Künste in Novi Sad
2016 // PhD der Hochschule für Kunst in Belgrad
1995 // Römerquelle Kunstpreis
1999 // Strabag Kunstpreis

Zahlreiche Kunstpreise

Walter Koschatzky Kunstpreis 2009, 2. Platz

Grafički kolektiv Award 2010

Ausstellungen im In- und Ausland

„Water surface – an infinite source of shapes, layer on which patterns of light, shade and color form continuously moving pictures were source of inspiration for the artwork Purple reflections. For this artwork I choose a scene which I captured during my walks fascinated with how those shapes don’t repeat a single shape, shade and arrangement. Using transparent colors and woodcut, one of the oldest and noblest printmaking techniques, I transpose this experienced scene into subtly graduated woodcut aiming to achieve ephemeral delicacy matter. In my artwork I try to create a harmonious scenes in which converge a number of ambivalence: micro / macro landscape, seen objectivity / subjectivity experienced, longetivity / transience, uniform and similar / different and unique, and so on."

Jelena Sredanovic, 2018

 

Über die Künstlerin

Andrea Bischof gehört zu den wichtigsten VertreterInnen der informellen Malerei in Österreich, so der heutige Direktor der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden, Stephan Koja.* Farbe ist für die Malerin Andrea Bischof das Medium schlechthin. Ihre oft großformatigen Ölbilder entstehen in einem sich über Wochen entwickelnden behutsamen Prozess, an dessen Ende ein wahrer Kosmos an Farben steht. Die Künstlerin baut ihre Bilder aus vielen miteinander korrespondierenden vielfarbigen Schichten ausgehend von einem meist starkfarbigen Grund auf. Schicht für Schicht, bis zur feingesponnenen Oberfläche. Bischofs Bilder sind ein berührendes Farberlebnis, wobei es der Malerin nicht um das vordergründige Schwelgen in der Sinnlichkeit der Farbe geht, sondern um einen klaren konzeptionellen Ansatz. Von jeher fasziniert Bischof in ihrer Kunst das Verhältnis von Oberfläche und Tiefe, von Haut und Grundierung. Andrea Bischof arbeitet in traditioneller Öltechnik. Sie liebt dieses Medium, holt gleichsam aus der Farbmaterie Gebilde ans Licht. Sie sucht nach den Beziehungen der Farben, orchestriert ihr Zusammenspiel und sucht nach Wegen, dieses zu intensivieren. Andrea Bischof ist eine konsequente Arbeiterin, beginnt früh am Morgen mit der Arbeit in ihrem weitläufigen Atelier im zweiten Wiener Gemeindebezirk und beendet den Arbeitstag mit einer (Selbst)Kritik, um am nächsten Morgen gezielt weiterzuarbeiten. Wie viele KünstlerInnen arbeitet sie an mehreren Bildern parallel und entwickelt sie über mehrere Wochen. „Im langsamen Entwickeln des Bildes wird Malen für Bischof zum Erkenntnisprozess. Es geht, auf dem Weg hoher Empfänglichkeit für die Intensität der Farbe, um das Erkennen von Gesetzen der Harmonie. Letztlich sucht Bischof nach einer Schönheit, die Tiefe besitzt. Nicht jene oberflächliche Schönheit, die am Ende hohl bleibt und nur Enttäuschung zurücklässt, sondern Schönheit, die auf Größeres verweist (…).“

Stephan Koja (Hg.) Andrea Bischof. Color Truth, 2016 Hirmer Verlag.

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